Waterfall D-Mannose und basische Ernährung

 

D-MannoseDie Häufigkeit der Einnahme von Waterfall D-Mannose ist unterschiedlich. D-Mannose kann man so oft wie nötig einnehmen, die Tagesdosis darf jedoch nicht überschritten werden.
Wir empfehlen die Vermeidung folgender Lebensmittel, wenn Sie D-Mannose einnehmen: Kaffee, Alkohol, scharfe Gewürze sowie Zucker und Süßigkeiten.
Waterfall D-Mannose mag basisches Milieu, daher empfehlen wir sich basenüberschüssig zu ernähren.

 

D-Mannose

 

Der Säure- und Basenüberschuss in unseren Lebensmitteln.

 

Aus dem Verhältnis der säurebildenden Eigenschaften und säureüberschüssigen Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel zu den basenüberschüssigen Mineralstoffverbindungen ergibt sich nun, ob ein Lebensmittel insgesamt säure- oder basenüberschüssig auf den Stoffwechsel des Menschen gibt.

Basenüberschüssige Lebensmittel

  • alle reifen Obstsorten und deren Säfte
  • alle Gemüsesorten und Salate sowie deren Säfte - Ausnahmen sind Spargel, Rosenkohl und Artischocken, die ein wenig säurebildend sein sollen
  • junge, grüne Erbsen
  • Kartoffeln
  • Esskastanien (Maronen)
  • süße und gesäuerte Milch (nicht ultrahocherhitzt)
  • Molke
  • Vollrohrzucker, Vollzucker, Zuckerrohrmelasse, Ahornsirup
  • Sojabohnen, Sojamilch (angeblich)
  • Kakaopulver (angeblich)
  • alle Kräuter
  • essbare Pilze (sie enthalten ein wenig Harnsäure)

 

Lebensmittel im relativen Säure-Basen-Gleichgewicht

  • angekeimtes Getreide
  • Hirse
  • Mandeln
  • Kokosnuss

 

Schwach säurebildende Lebensmittel

  • alle Vollkorngetreidesorten und deren Produkte, bis auf Hirse und angekreimtes Getreide
  • Haselnüsse, Walnüsse, Pekannüsse, Macadamianüsse
  • Ölsamen, wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Sesamsamen, Mohnsamen, Kürbiskerne und Cashewkerne
  • Sahne, Quark (Topfen, Schichtkäse)
  • Sojabohnenquark (Tofu)
  • Spargel, Artischoken, Rosenkohl
  • Honig
  • Schokolade mit Vollrohrzucker oder Vollzucker

 

Stark säurebildende (sb) und zum Teil säureüberschüssige (sü) Nahrungsmittel

  • raffinierter, weißer Zucker
  • Limonaden und Colagetränke mit raffiniertem Zucker
  • Schokolade mit raffiniertem Zucker
  • Fleisch, Fisch, Eier, Geflügel, Innereien, Würste (sb+sü)
  • Hartkäse und Weichkäse (z. B. Camembert und Brie)
  • ausgesiebte Mehle (z. B. Typ 405 und 1050) und deren Produkte: Weiß- und Mischbrot, Weißmehlzwieback, Weißmehlkuchen mit raffiniertem Zucker, Teigwaren, Weizengrieß, Gerstengraupen
  • geschälter Reis
    • alle Hülsenfrüchte (sb und ein wenig sü): Linsen, Bohnen, gelbe Erbsen, Kichererbsen, mit Ausnahme der Sojabohnen
    • Erdnüsse (sb+sü)
    • Paranüsse
    • alle Öle und Fette, besonders wenn sie raffiniert und gehärtet sind
    • Genussmittel wie alkoholische Getränke und Bohnenkaffee

 

©Henning Müller-Burtler, Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung, Windpferd Verlag, 1998

 

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.